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Wie positive Umfelder für Ihre Marke arbeiten

positive_umfelder In einer Zeit, in der wir auf allen Kanälen, on- und offline, per TV und per Handy mit Nachrichten und Werbung überflutet werden, fühlen sich viele Menschen immer seltener wirklich angesprochen. Berichte über das glamouröse Leben der Stars und Sternchen aus aller Welt erreichen uns emotional nicht mehr, selbst der gegenüber dem Sensationsjournalismus mit seinen täglichen Katastrophenmeldungen stumpfen wir langsam ab.

Weniger ist mehr lautet nun öfter die Devise. Mitarbeiter großer Konzerne müssen in ihrer Freizeit nicht mehr erreichbar sein, „entliken“ auf Facebook und das Verlassen anderer Social Media Plattformen gewinnt mehr und mehr Anhänger - die Auswahl konsumierter Medien geschieht wieder bewusst und selektiv. Zweifelsohne genug Gründe für Werbungtreibende, sich Gedanken über das passende Umfeld ihrer Botschaften zu machen.

Der Hintergrund: unsere Zeit ist kostbar. Wem oder was wir unsere Aufmerksamkeit schenken, ist besonders wichtig in einem Umfeld, das von Unsicherheit und Ratlosigkeit angesichts des politischen und ökonomischen Geschehens auf nationaler und internationaler Ebene geprägt ist. Entschleunigung, Rückzugsmöglichkeiten und die Sehnsucht nach dem guten Leben sind mehr als aktuelle Schlagworte.

Positive Umfelder werden weiter empfohlen

positive_umfelder Die Relevanz von positiven Werbeumfeldern wurde in den letzten Jahren thematisch oft unterschätzt. Dass sich schlechte Nachrichten besser verkaufen, wird auch eindeutig von der Forschung widerlegt. Jonah Berger von der University of Pennsylvania etwa untersuchte, welche Artikel von Lesern online besonders oft geteilt werden. Seine Erkenntnis: Positive Nachrichten verbreiten sich im Internet nicht nur schneller als schlechte, die Kommentare fielen sogar umso besser aus, je größer die Leserschaft der Verfasser war. Zudem wollen sich Menschen als geschätztes Mitglied einer Gemeinschaft erleben. Wer ihnen dazu verhilft, wird mit mannigfachen Empfehlungen belohnt.

Reader’s Digest und daheim in Deutschland, seit fast 70 Jahren Heimat für positive Nachrichten und Erfolge, Impulse, Chancen und Helden des Alltags, liegt damit voll im Trend der Zeit. Leserblattbindung ist ein hohes Gut und genau damit punktet das Magazin. Unsere Leser nehmen sich gerne Zeit für ihre Lektüre – durchschnittliche Lesedauer von Reader’s Digest: 240 Minuten.

Wir meinen: ein perfektes Umfeld für Ihre Marken. Denn auch Marken brauchen Zeit - und den Raum für „good news“, die sie begleiten.

Unsere MarkenGut-Erfolgsformel:

  • Postivies Umfeld: optimal für Markenvertrauen und Markenbindung
  • Zielgruppenqualität: Leser mit hoher Laufkraft und Zet für Konsumerlebnisse
  • selektierbare und speziell ausgesteuerte Kommunikationskanäle und Touch-Points